Leichtsinniges Verhalten im Bahnbereich – metronom Lokführer zeigen Gesicht
(Uelzen, 21. Juli 2010) Es geschieht täglich, auf allen Strecken. Lokführer haben vor Augen, was auf keinen Fall sein darf...:
Menschen auf den Gleisen. Pendler, die noch schnell zum Zug „hechten“. Jugendliche, die ihren Weg über die Schienen abkürzen. Eltern, mit Kind an der Hand, die an der geschlossenen Schranke vorbei über den Bahnübergang laufen.
Was muss passieren, damit Menschen ihr leichtsinniges Verhalten reflektieren? Drastische Bilder von zerstörten Autos oder von entsetzlichen Unfällen an Bahnübergängen zeigen die traurigen Folgen dieses unüberlegten Handelns – doch das scheint kaum zu wirken. Jeden Tag riskieren Fahrgäste weiter ihr Leben, in dem sie unerlaubt Schienen und Bahnübergänge überqueren oder sich zu nah an der Bahnsteigkante aufhalten.
metronom wählt nun einen eigenen Weg: metronom zeigt den Menschen in der Lok, mit seinen Gefühlen, Ängsten und dem Unverständnis über die Ignoranz derer, die nicht nur ihr eigenes Schicksal bewusst herausfordern, sondern durch ihr Verhalten auch das Leben eines Lokführers enorm belasten.
Zugegeben – die Kampagne erschließt sich vielleicht nicht auf den ersten, flüchtigen Blick und mag auf den einen oder anderen Betrachter sogar provokant wirken. Doch um schnelle Effekthascherei geht es den metronom Lokführern nicht: Sie zeigen Gesicht und fordern zum Nachdenken auf. Die Motive sind ab sofort in allen metronom Zügen zu sehen und sollen helfen, zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung beizutragen.
Die Kampagnen-Motive finden Sie hier.
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